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Hallo und wie schön, dass Du dabei bist!

Schon wieder ist ein Monat vergangen! Es ist inzwischen schon fast Ende Juni, die Sommersonnwende ist gerade vorbei. Kaum zu glauben, dass ab jetzt die Tage schon wieder kürzer werden sollen...
Ich danke Dir von Herzen fürs Lesen und lade Dich ein, Dich immer gerne bei mir zu melden, sei es mit Feedback, einem Erlebnis, das Du teilen magst, Fragen und/oder Anregungen.
Ich freue mich immer über Post!

Und los geht's!

Mein Leben ist immer noch so schnell mit so viel los, dass es wirklich eine Herausforderung war, diesen Newsletter noch rechtzeitig in diesem Monat zu schreiben.
Immer wieder kam was Anderes dazwischen. Dabei hatte ich mir doch beim letzten Mal so schön vorgenommen, etwas das Tempo rauszunehmen.
Hat dann eher so mittel geklappt.
Was dafür ganz gut geklappt hat: Ich habe meine Körpersignale wieder mehr in den Fokus gestellt und auf sie gehört, so wie es bereits im vergangenen Newsletter Thema war.
Zu spüren, wann ich eine Pause brauche und mir diese dann auch wirklich zu nehmen. Weil es sich rächt, wenn nicht.
Durfte ich zwischendurch auch noch einmal auf die etwas härtere Tour lernen, ist ja nicht so, dass das pure Wissen und Eigentlich-schon-Können reicht...

Leichter gesagt, als getan!

Nach einem besonders intensiven Tag merkte ich, wie mir gegen Abend immer mehr die Energie ausging.
Ich spürte das.
Doch ich machte immer noch weiter und weiter.
Ach noch fix eben schnell dies, dann ist es fertig.
Und dann nur noch kurz das, dann ist es auch schon weg.
Und dann noch zum Tanzkurs, weil ist ja blöd, schon wieder nicht zu gehen.
Und den Weg ins Bad und ins Bett hab ich am Ende auch noch viel zu spät gefunden. Wollte ja schließlich noch etwas Zeit mit meinem Mann verbringen.
Am Tag drauf bekam ich die Quittung und war komplett erledigt.
Das war so richtig nach Muster und quasi mit Ansage.
Und sowas von unnötig!
Hätte ich eigentlich viel besser gewusst.
Zum Glück bekam ich es wieder hin, indem ich mir erlaubte, gleich mehrere Gänge runterzuschalten, um mich zu erholen, damit ich die anstehenden Termine der folgenden Tage gestemmt bekommen konnte.
Gerade nochmal hingebogen. Früher wäre ich krank geworden.
Fakt ist jedoch auch: Ich hätte an beiden Tagen wesentlich mehr schaffen können, wenn ich am ersten Tag auf meine Körpersignale gehört, nicht immer weiter mit meinem Körper verhandelt und einfach immer weitergemacht hätte.
Dann hätte ich zwar an diesem Tag nicht so viel geschafft, dafür am nächsten umso mehr und unterm Strich an beiden zusammen ein Vielfaches...
Das ist wie bei den Blüten im Regen:
So wie ich immer was Spannendes zu tun brauche, brauchen die Blumen das Wasser zum Überleben, ohne geht es nicht.
Manchmal ist richtig viel auch richtig gut und bringt sie voll in ihre Kraft.
Doch wenn es zuviel des Guten wird, matscht alles zusammen und geht kaputt.
Rhododendron-Blüten im Regen

Soweit so klar - eigentlich

Dieser Zusammenhang ist ja eigentlich easy: Je mehr ich mache, desto mehr Pause brauche ich irgendwann.
Doch ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht.
Diese Energie-Unwucht, wie ich sie mal nenne, zog sich noch durch die weiteren Tage.
Mit dieser ersten Überforderung war ich energiemäßig so aus dem Gleichgewicht geraten, dass ich noch mehr als eine Woche sehr auf mich aufpassen musste und zum Teil schon um 20 Uhr schlafen ging - und das als erklärte Nachteule!

Doch der Clou kam erst noch!

Die Strecke der wichtigen Termine war irgendwann geschafft, das Wochenende stand an.
Und wie ist das bei mir im Sommer?
Genau: Sommer ist Festival-Zeit!
Und wieder war die Wettervorhersage gut und mein Mann und ich hatten Zeit und zu diesem Festival wollten wir eh mal wieder.
Nun war ich allerdings in diesem, ich nenne es mal "Rohes-Ei-Zustand".
Gerade so stabilisiert und nicht wirklich fit.
Doch da war auch diese innere Stimme, die mir ganz klar sagte:
"Mach das! Das ist gut für Dich!"
Und die andere Seite, die eigentlich für die Warnungen zuständig wäre, winkte ab mit einem "Jaja, kennt man ja, schlau war's nicht, aber geil."
Erschwerend - oder trifft "erleichternd" es nicht sogar besser? - kam hinzu, dass sich eine spannende Parallele ergab:
Genau dieses Festival hatte ich schon einmal in einem ähnlichen "Zustand" besucht; eigentlich total kaputt, die reine Vernunft hätte mir ein Wochenende komplette Ruhe und viel, viel Schlaf verordnet - und dann kam alles anders.
Das war vor fünf Jahren, in der Endphase meines Nachrichtenredakteurinnen-Lebens.
Ich war total erledigt und konnte nicht mehr.
Doch ich wollte mir dieses Festival nicht auch noch nehmen lassen.
Da wollte ich lieber krank im VW-Bus liegen und wenigsten so dabei sein, wenn es nicht für mehr reichen sollte.
Und was passierte?
Ich war kaum angekommen und es ging mir prächtig!
Meine Kraft war zurück, ich war glücklich und konnte kaum glauben, was da noch in mir wohnte.
Damit wurde immer klarer, dass ich kündigen, den sicheren und klaren Platz verlassen und ein neues Leben anfangen würde, so wie dieser Mohn sich einfach auf die andere Seite des Zauns gewagt hat.
Freiheit hinter dem Zaun

Das Wunder lässt sich wiederholen!

Das was in diesem Jahr an ähnlichem Festival-Ort passierte, war in der Tat die Wiederholung eines Wunders.
Ich kam zuvor so erschöpft im Familienzuhause an, dass ich beim Packen immer wieder Pausen machen musste, weil ich schlicht und einfach nicht mehr konnte.
Dazu lief in meinem Gehirn in Dauerschleife der Satz "Schlau war's nicht, aber geil".
Ich hatte mich entschieden, ich will das.
Obwohl ich gerade erst diese Körperlektion lernen musste.
Trotzdem. Die Stimme war stärker.
Und auch im Körper war bei aller Erschöpfung auch eine Art Zustimmung, etwas, das ich zwar nicht verstehen konnte, nur merkte, dass es kein klares Nein war.
Klar war jedoch: Ich will schöne Erlebnisse sammeln und nicht wieder wegen meiner Arbeitsbelastung auf das verzichten, was gut für mich ist und mich glücklich macht.
Mein Mann hätte verzichtet und mit mir Pause gemacht, doch Nein, ich wollte los.

Der Wahnsinn!

Mohnblüte in voller Pracht
Wir fuhren also los und schon auf dem Weg merkte ich, wie es mir immer besser ging.
Als wir ankamen und gleich mit dem Aufbau begannen, konnte ich es kaum glauben:
Mir ging es prächtig!
Ich blühte regelrecht auf.
War ich zuhause die Kellertreppe kaum mehr hochgekommen, strotzte ich plötzlich wieder vor Energie und Kraft!
Also wenn es noch einen Beweis für die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele brauchte - da war er.
Ich bin ja weder Ärztin noch Therapeutin, doch ich glaube sehr an das Zusammenspiel von Körper und Psyche, nicht umsonst habe ich auch die Methode BODY 2 BRAIN CCM® gelernt und bin nach wie vor große Fan.
Und eigentlich ist das doch uns allen schon lange klar, wir brauchen uns nur ein paar Redensarten in Erinnerung rufen:
Etwas drückt einem die Luft ab.
Man hat etwas im Nacken sitzen.
Man muss die Zähne zusammenbeißen, den Hintern zusammenkneifen.
Etwas schlägt einer auf den Magen, bereitet einem Kopfschmerzen, raubt den Schlaf.
Und das sind nur die, die mir so ganz fix eben schnell aus dem Stand einfallen.
Ach, würden wir doch nur öfter auf unsere Körpersignale achten!

Und dann kam noch meine Monstera ins Spiel

Dieses Thema drängte sich also für diesen Newsletter buchstäblich auf.
Und während ich im VW-Bus eines Morgens darüber nachdachte, wie ich das denn formulieren könnte, fiel mir plötzlich die Analogie mit meiner Monstera-Pflanze auf:
Wie eine veränderte Umgebung alles verändern kann, wie ein harter und von berufener Seite unmöglicher Schnitt unbedingt nötig, etwas gefährlich und am Ende doch heilsam war, und wie auch nach vielen Jahren des Stillstands und Durchhaltens alles so werden kann, wie es gedacht ist, weil immer alles schon da war.

Doch der Reihe nach

Meine Monstera begleitet mich schon um die zwanzig Jahre. Ich glaube, sie kam zu mir, als ich damals mit meinem ersten Hamburger Partner in eine gemeinsame Wohnung zog.
Nun habe ich es nicht so mit Zimmerpflanzen, doch ein bisschen Grün in der Wohnung wollten wir schon haben.
Wir zogen gemeinsam ein, der Mann etwas später aus und die Monstera blieb.
Meine Verbindung zu ihr hielt sich in Grenzen, wegwerfen wollte ich sie allerdings auch nicht, so lange sie noch lebte, und so kam sie in eine ziemlich dunkle Ecke, der das bisschen Grün ganz gut tat.
Diese Pflanze war wirklich, wirklich genügsam, wie man unten auf diesem alten Foto vielleicht erkennen kann. Das rechts war die innenliegende Raum-Ecke und ihr Platz.
Als die Monstera im Laufe der Zeit etwas Richtung Fenster wachsen wollte, das auf dem Foto hinter dem linken Bildrand wäre, machte mein Vater bei einem Besuch in Hamburg eine Schraube in die Wand hinter ihr und hängte sie an.
Arme Monstera!
Doch sie hielt durch.
Meine Monstera in der dunklen Ecke

Ein Lichtblick

Als ich dann im Laufe der Jahre in der Wohnung umräumte, kam die Pflanze etwas mehr Richtung Fenster und es ging ihr sichtbar besser.
Meine Monstera kommt endlich ans Fenster

Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel

Besonders gut habe ich mich um die Arme jedoch auch weiterhin nicht gekümmert.
Und bereits in dieser Zeit zeigte sich, was noch alles an Überlebenskunst in ihr steckte.
Sie wuchs tapfer dem Licht entgegen, mit nur einmal die Woche gießen und die Blätter um die Rankhilfe drapieren, das war's.
Doch dann wurde der Topf zu klein und es war über die Jahre auch immer weniger Erde drin.
So ließ sich die Pflanze viele Luftwurzeln wachsen, um sich ausreichend zu versorgen.
Monstera am Fenster in Hamburg schon etwas größer

Und dann kam Corona.

Kaum zu glauben: Corona hat auch meine Monstera getroffen.
Also nicht, dass sie krank geworden wäre; aber wegen der ganzen Einschränkungen war ich sehr viel Zeit im Familienzuhause in Schwarzenbek und ganz regelmäßig einmal die Woche zum Blumengießen nach Hamburg zu fahren, machte irgendwie keinen so rechten Sinn.
Also holten wir die Monstera nach Schwarzenbek.
Dort fand sie einen neuen Platz im Erkerfenster.
Dieses Mehr an Licht brachte uns dann noch viele weitere Luftwurzeln ein und es war irgendwann klar, so kann es nicht weitergehen.
Bei allem Verständnis für ihre Überlebensstrategie, die in ihrem anderem Umfeld lebenswichtig gewesen war, hier wurde sie doof für alle.
Die Monstera brauchte einen neuen und viel größeren Topf.
Der stand dann auch noch einige Monate bei uns herum, bis wir sie endlich, endlich umpflanzten.
Veränderungen sind halt nicht immer so schnell umsetzbar.
(Bei mir laufen beim Erzählen quasi in einer parallelen Filmspur die Geschichten von vielen Frauen mit, deren Leben sich in der sogenannten Lebensmitte noch einmal komplett veränderte; die sich nach den Jahren des Hintenanstellens auf ihre Entwicklungswege machen und wachsen. Geht es Dir auch so?)
Als es dann endlich soweit war, zeigte sich, dass das Vorhaben nicht ganz ungefährlich war.
Nach Expertenmeinung im Internet hätten wir die Luftwurzeln nicht abschneiden dürfen, das bringe die Pflanze um.
Doch es ging einfach nicht anders. Sonst hätten wir die Monstera nicht in den neuen Topf bekommen.
Wir gingen also auf die Terrasse und schnitten beherzt die Luftwurzeln ab.
Fast die ganze Bio-Tonne war voll davon.
Im alten Topf war tatsächlich kaum mehr Erde, das waren im Prinzip nur noch mit Erde bestäubte Wurzeln.
Es war wirklich erstaunlich, wie die Pflanze so lange durchhalten konnte.
Ich hatte schon etwas schlechtes Gewissen, als ich das so bewusst sah, und wir waren alles andere als sicher, ob die Monstera diese Umtopf-Aktion überleben würde.
Doch für sie es war offenbar so etwas wie ein Befreiungsschlag:
Meine Monstera in Schwarzenbek
Seitdem wächst sie und nimmt sich den Raum, den sie kriegen kann - und auch gerne von uns bekommt.
Es ist eine Freude, ihr beim Wachsen zuzusehen und diese Fähigkeit zu bewundern, wie lange sie unter widrigen Umständen durchhalten konnte, um dann die Chance zu nutzen, die sich ihr bietet, um im fortgeschrittenen Alter es allen einmal zu zeigen, was alles in ihr steckt.
Und da schließt sich der Kreis zu meinem Lebensthema:
In uns allen ist immer schon alles da.
Und so viele lassen sich begrenzen und halten aus.
Oft ist es das Umfeld, das nicht passt und das Wachstum behindert.
Manchmal müssen die Wurzeln mühsam ausgegraben und manchmal auch gekappt werden, obwohl es sich lebensgefährlich anfühlt.
Doch wenn der Schritt geschafft ist, in eine Umgebung zu wechseln, die sie wachsen und gedeihen lässt, dann wird alles auf einmal leichter, dann gibt es auch den größeren Topf, der mit ausreichend Erde nährt und guten Halt gibt, was auch immer das im Einzelnen für jeden*n bedeutet.
Überlebensstrategien, die früher einmal überlebenswichtig waren, können den Neubeginn erschweren, wenn es einfach weiter geht wie bisher oder sich etwas verstärkt, was hier nicht (mehr) hingehört.
Mit etwas Unterstützung kann viel bewirkt werden.
Und auch wenn die Zeit der Einschränkungen lang war, so ist es immer noch möglich, über sich hinauszuwachsen und so zu werden, wie es eigentlich immer schon gedacht war.
Ist das nicht wunderbar?

Einladung an Dich, Deinen Körper ins Bewusstsein zu holen

Rosenstrauch im Regen
Ich lade Dich ein, Deinem Körper zu lauschen, was er Dir zu sagen hat - oder auch Deiner Körperin, falls das als Frau für Dich stimmiger klingt.

Mach doch mal ganz aktiv und bewusst einen Wahrnehmungs- und Kommunikationskanal dafür auf.
Denn unser Gehirn filtert in der riesigen Menge an Informationen, die dauernd auf uns einströmen, das für uns heraus, was es für wichtig hält.

Da wir schon von Kindesbeinen an darauf trainiert werden, "uns nicht so anzustellen", "uns zusammenzureißen" und nicht dem zu folgen, was wir eigentlich gerade fühlen und wollen, blendet unser Gehirn diese Körpersignale oft genug aus - bis es irgendwann nicht mehr geht.
Unser Verstand, die Ration, die Regeln, Normen und Glaubenssätze dominieren oft unser Sein, dabei wissen es die älteren Gehirnteile und unser Körper oft viel besser. Sie sind halt meistens nicht so laut und eloquent.
Wenn Du also Deinem Gehirn bewusst die Erlaubnis gibst, diese Körpersignale in Dein aktives Bewusstsein weiterzuleiten, kann das allein schon viel bewirken - möglicherweise reicht dafür bereits, dass Du diesen Text gerade mit etwas Interesse liest.

Du kannst natürlich noch mehr machen:
Wenn Du ein Signal spürst, zum Beispiel einen verspannten Nacken oder Müdigkeit, dann könntest Du Deinen Fokus bewusst darauf legen und einmal genau hinspüren, was da gerade los ist und ob es da einen Zusammenhang geben könnte mit dem, was Du gerade tust.

Und last not least eine weitere Einladung:
Es gibt während des Tages so viele kleine "Zwangspausen", sei es an der Ampel, am Bahnsteig oder neben dem Wasserkocher - wie wäre es, diese Pausen sinnvoll zu nutzen, um für diesen kurzen Moment einmal in Dich hineinzuspüren, wie es Dir gerade geht?

Wie geht es mir gerade, so wirklich?
Bin ich eigentlich da?
Wie ist meine Stimmung?
Wie fühlt sich mein Körper an?
Atme ich überhaupt?
Was kann ich tun, damit es ein kleines bisschen besser ist als genau in diesem Moment?
Kann ich meine Körperhaltung ändern?
Wäre ein wenig Bewegung schön?
Ein paar tiefe und entspannte Atemzüge vielleicht?

Und dann mach's einfach, diese Kleinigkeit, die gerade gut wäre.

Mit dieser aktiven Aufmerksamkeit bestätigst Du Deinem Gehirn, dass diese Info wichtig ist und es wird Dir nun immer häufiger das Wissen und die Signale Deines Körpers auf den Schirm holen.
Damit Du rechtzeitig etwas machen kannst und es nicht erst ein Schachmatt mit Erschöpfung oder Krankheit braucht.
Mein Massageplatz unter dem Dach

Loslassen und Erlauben

Ums bewusste Hinspüren geht es auch in der Dynamischen Frauenmassage.
Ich bin über mehrere Stunden mit Dir in einer Fühl-Kommunikation.
Sie bringt Dich mehr in Kontakt mit Dir und Deinem Körper – und damit auch mit Deinen Themen und Deinen Antworten.

Alles geschieht nur mit Deinem Einverständnis und Deiner Erlaubnis.
Wir gehen zusammen auf eine Reise.
Ich öffne und halte einen Raum, in dem Du und Deine Bedürfnisse klar im Mittelpunkt stehen.
Du darfst erfühlen und wünschen, was sich wo und wie gut anfühlt, wo Deine Grenzen liegen und wie Du Deinen Erlaubnisraum gestalten willst.

Ich werde Dich immer wieder fragen, wie sich eine Berührung anfühlt.
Das ist besonders am Anfang oft sehr ungewohnt und eine große Herausforderung für viele Frauen.
Denn das sind wir meistens aus unserer Er- und Beziehung nicht gewohnt.


Durch diese besondere Kombination aus Kommunikation und Berührung kann sich die eigene Wahrnehmung und Wertschätzung grundlegend verändern.
Details zur Dynamischen Frauenmassage findest Du hier:
https://sinne-und-verstand.de/massage/
Frauenberatung, Coaching und Begleitung

Beratungsquickie

Und wie schon eine kleine und aktiv genutzte Pause vieles verändern kann, so können wir zusammen auch oft schon in kurzer Zeit einiges klären: https://sinne-und-verstand.de/beratungsquickie/

Ein Beratungsquickie dauert 30 Minuten und Du kannst zuhause in Deinem persönlichen Umfeld bleiben.

Wir treffen uns in einer Video-Konferenz mit RED connect, einem sehr sicheren Programm, in dem Deine privaten Themen auch privat bleiben können.

Beratung und Begleitung ist auch am Telefon oder per Mail möglich.

Am Telefon sprechen wir auch für eine halbe Stunde.

Per Mail sollte Dein Anliegen überschaubar sein, wie eine Frage an die Briefkastentante früherer Tage.

Während wir bei den „normalen“ Terminen für
Beratung und Coaching recht flexibel sind, gibt es für die Beratungsquickies bestimmte Tage.
Die nächsten Termine sind:
02.07.
25.07.
06.08

Hier geht es zu weiteren Infos und der Anmeldung: https://sinne-und-verstand.de/beratungsquickie/
So. Das war nun mein Juni-Newsletter.
Vielen Dank, dass Du bis hierher drangeblieben bist!
Ich hoffe, er hat Dir gefallen und freue mich auf Rückmeldungen, Themenvorschläge und Fragen – und natürlich, wenn wir uns bei der einen oder anderen Gelegenheit sehen:
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Wenn Du diesen Newsletter online gelesen oder weitergeleitet bekommen hast und ihn künftig auch selbst in Dein Postfach möchtest, dann kannst Du Dich hier eintragen:
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Ich grüße Dich von Herzen und wünsche Dir einen schönen Sommer
Deine Kerstin
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